EIN NEUES VERFAHREN ZUR LANGZEITSICHERUNG VON COLORIMAGES IM RAHMEN DES KULTURGUTSCHUTZES

 

Die neuen Informationstechnologien revolutionierten im letzten Jahrzehnt die Bereitstellung von Informationen. Jeder kann zu jeder Zeit an jedem Ort der Welt auf eine ungeheure Datenmenge zugreifen. Diese Entwicklung zeigte aber auch, wie flüchtig Informationen sein können. WEB-Sites werden geändert, neue kommen hinzu oder verschwinden, Viren zerstören Informationen, der Google-Effekt bringt Treffermengen, die ein Finden der gewünschten Information subjektiv und objektiv behindern.

Deshalb ist wichtig, so zu handeln, dass unsere Zeit und ihre Zeugnisse nicht gesichtslos verschwinden. Die Stelen der alten Ägypter, die Tontafeln der Sumerer, die Handschriften auf Pergament und säurefreiem Papier sind uns bis heute erhalten. Ein einfaches Bespiel sei hier noch angefügt. Noch werden die Familienfotos auf Fotopapier ausgegeben und so für die nächsten Generationen aufbewahrt. Der Siegeszug der Digitalkameras wird nicht aufzuhalten sein. Dann speichern wir unsere Fotos in elektronischen Fotoalben, die interessante Effekte ermöglichen. Werden wir dann, wenn ein neuer Computer angeschafft wird, alle Daten übernehmen bzw. übernehmen können?

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